Warum
HAPPYLIGHT ?
Kinder kommen auf die Welt – frei von Vorurteilen, ohne Selbstzweifel und voller Vertrauen in sich und das Leben!
Ihr HAPPYLIGHT strahlt!
Und dann kommt das Leben…erste Erfahrungen von Ablehnung, Streit, fehlende Vorbilder, bestimmte Erwartungshaltungen und vieles mehr nehmen Einfluss auf die Entwicklung unserer Kinder.
Es fallen Sätze, wie „du-bist zu-schüchtern/“du-bist-zu-faul“. Diese Sätze beeinflussen die Selbstwahrnehmung unserer Kinder. Und dabei machen gerade diese Eigenschaften, die sich hinter den Sätzen verbergen, unsere Persönlichkeit aus. Zum Beispiel verstecken sich hinter der vermeintlichen Schwäche “du-bist-zu-schüchtern“ sehr empathische, zuverlässige Kinder und gute Zuhörer.
Im Laufe der Entwicklung kann das HAPPYLIGHT also seine Leuchtkraft verlieren und Wut, Traurigkeit, fehlende Motivation, niedriges Selbstbewusstsein und ängstliche Gefühle treten zum Vorschein.
Mit meiner Hilfe kommen die Kinder wieder in Berührung mit ihren positiven Eigenschaften und Stärken. Ich möchte Kinder und Jugendliche in Ihrer Entwicklung unterstützen, damit sie ihr volles Potential ausschöpfen können und erkennen, dass sie genau richtig sind, so wie sie sind!
Ihre persönlichen Fähigkeiten und Eigenschaften herauszustellen, verleiht den Kindern neuen Mut, Selbstbewusstsein und Motivation. Sie treten aus dem Schatten wieder ins Licht.
Mein Ansatz, als Kinder- und Jugendcoach, sowie als Lerncoach, ist komplett lösungsorientiert und ich bin davon überzeugt, dass die passende Lösung für das entsprechende Problem in jedem Kind bereits vorhanden ist.
- Jeder von uns ist Experte seines eigenen Lebens -
In jedem Kind steckt so viel Potential. In jedem Kind steckt sein persönliches HAPPYLIGHT.
Ich wünsche mir für unsere Kinder, dass sie ihr HAPPYLIGHT wieder zum Strahlen bringen!
Eure Nanina
Coaching vs. Therapie
Wann gehe ich zu einem Coach und wann suche ich Hilfe bei einem Therapeuten?
Coaching und Therapie haben viele Gemeinsamkeiten…
Sowohl der Coach als auch der Therapeut sehen sich als Gesprächspartner außerhalb des engen Bezugskreises des Betroffenen. Sie bedienen sich ähnlicher Methoden und das gemeinsame Ziel dem Betroffenen zu helfen.
…und doch sind sie so unterschiedlich.
Coaching richtet sich ausschließlich an „psychisch gesunde“ Menschen, die aus sich selbst heraus den Wunsch nach persönlicher Veränderung und Weiterentwicklung haben. Es besteht der eigene Wille sich selbst und somit auch die damit verbundene Situation bzw. das Problem zu verändern. Gespräche mit mir als Coach sollen dann idealerweise dazu führen, dass der Betroffene wieder Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten findet und die persönlichen Bedürfnisse wieder erkennt. Im Coaching arbeiten wir komplett lösungsorientiert. Der Coachee kommt mit seinem Anliegen oder einem Problem und gemeinsam suchen wir nach einer Lösung für das Problem. Eltern können mit einem anderen Anliegen kommen als das betroffene Kind. Für mich zählt das Anliegen des Kindes. Als Coach vertrete ich die Haltung, dass die perfekte Lösung ganz individuell ist und bereits im Coachee steckt. Als Coach biete ich Hilfe zur Selbsthilfe an.
Viele Schüler und Studenten haben z.B. Angst vor Prüfungen. Zu schauen, woher die Angst kommt und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wiederzufinden – das wäre ein Ziel für mich als Coach.
Psychotherapie richtet sich dagegen an Menschen, die sich durch ihr Problem im Alltag eingeschränkt fühlen. Menschen mit psychischen Erkrankungen haben in der Psychologischen Psychotherapie die Möglichkeit, diese zu bearbeiten und die eigene Funktionsfähigkeit wiederherzustellen. Bei Bedarf können auch tiefergehende Probleme sowie weiter zurückliegende Erlebnisse und Erfahrungen bearbeitet werden, die den heutigen Alltag beeinträchtigen.
Eine Studie beauftragt vom Nachhilfeinstitut Studienkreis 2020 besagt, dass 72% der Befragten sich 1x pro Woche wegen der Schule gestresst fühlen und 28% sogar an mehr als drei Tagen. Und diese Umfrage war vor Corona. Eine aktuellere Studie aus Österreich (2021) hat ergeben, dass 62% der befragten Mädchen und 38% der Jungen eine mittelgradige depressive Symptomatik aufweisen.
Coaching hat eine vorbeugende Wirkung, kann aber auch unterstützend zur Therapie eingesetzt werden.
Je früher ein Betroffener sich Hilfe bei einem Coach sucht, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Problem verfestigt und „krank“ macht.
Ein Coaching ist motivierend, vorantreibend und stärkend. Es wird nicht in die Vergangenheit geblickt. Wichtig ist das Hier und Jetzt.
Jedes HAPPYLIGHT ist einzigartig!
Eure Nanina
Schule kann Angst machen!
Morgen ist Montag und die Schule beginnt wieder - äußert dein Kind Sorgen und Ängste?
Schule kann Angst machen!
Angst vor dem Unbekannten, was erwartet mich in der Schule, welche Lehrer bekomme ich, Schulwechsel steht an, Streit mit Mitschülern, eine schlechte Note, ein negativer Kommentar vom Lehrer oder eine große Erwartungshaltung an die eigenen Leistungen – dies alles sind Themen, die die Kinder beschäftigen und zu Unbehagen führen können.
Eine Studie von der DAK aus dem Jahr 2017 macht deutlich, dass bereits vor Corona jeder zweite Schüler unter Stress litt und die COPSY-Studie vom UKE Hamburg macht deutlich, dass die psychischen Auffälligkeiten bei Jugendlichen während Corona zugenommen haben. Der Studie zufolge stieg das Risiko für psychische Auffälligkeiten von rund 18 Prozent vor Corona auf 31 Prozent während der Krise.
Die meisten kindlichen Ängste sind für ein bestimmtes Entwicklungsalter normal, aber diese „normalen“ Ängste sollten bis zum Schuleintritt überwunden sein. Aber wie viel Angst ist normal und wie erkenne ich als Mutter oder Vater das es sich um eine untypische Angst handelt.
Folgende Anzeichen können auf eine Schulangst hindeuten:
· Dein Kind will sich morgens nicht anziehen.
· Es wirkt müde und lustlos.
· Es trödelt oder will gar nicht zur Schule gehen
· Körperliche Symptome, wie z.B. Übelkeit, Bauch- oder Kopfschmerzen
· Es äußert seine Angst!
Nimm die Gefühle deines Kindes ernst. Ein Satz, wie „Du brauchst doch keine Angst haben!“ ist überflüssig. Dein Kind fühlt sich ängstlich und ist gestresst. Die Angst wird im limbischen System unseres Gehirnes verarbeitet und das limbische System ist für alle unsere Emotionen zuständig. Logisches Denken ist in diesem Zustand nicht mehr möglich und deswegen kommen entsprechende Sätze nicht bei deinem Kind an. Im Gegenteil dein Kind fühlt sich unverstanden und denkt, dass mit ihm nicht alles in Ordnung ist und der Stress steigt.
Seelischer Stress kann körperliches Unwohlsein hervorrufen und die Kinder täuschen ihre Schmerzen nicht vor und empfinden sie wirklich.
Wie kannst du deinem Kind stattdessen helfen:
· Zeige Verständnis und höre aufmerksam zu - dein Kind muss spüren, dass es der
Situation nicht hilflos ausgesetzt ist und es dir vertrauen kann.
· Nehmt euch morgens ausreichend Zeit, denn Stress unterstützt die Angst.
· Begegne deinem Kind mit Geduld.
· Je souveräner Ihr als Eltern mit der Situation umgeht, desto sicherer fühlt sich dein
Kind.
· Sorge in der Freizeit für positive Momente.
· Schenke deinem Kind Zuversicht und erkläre deinem Kind, dass es Methoden und
Hilfestellungen gibt.
· Eigne dir Methoden und Techniken zur Angstreduktion an – ein paar tiefe Atemzüge
und Entspannungsübungen können schon helfen.
· Die Angst erklären und ein Gefühl vermitteln, dass Angst normal ist - Angst ist ein
Warnsignal und macht dich und dein Kind auf unverarbeitete Erlebnisse und gefühlte
Herausforderungen aufmerksam. Die Angst ist ein Beschützer.
> mehr dazu in meinem nächsten Blogbeitrag „Das Angst-Modell“
· Suche das Gespräch mit Lehrkräften.
· Scheu dich nicht davor professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn die Angst mit
den eigenen Hilfsmitteln und Strategien nicht reduziert wird.
Aus anfänglichen Sorgen und Ängsten kann eine komplette Schulverweigerung entstehen. Wichtig ist das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken und Wege aus der Angst aufzuzeigen.
Hier findest du 3 Notfalltipps, wenn dein Kind sich in einer akuten Angstsituation befindet.
Wichtig ist es im Hier und Jetzt wieder anzukommen!
· Nimm einen tiefen Atemzug und konzentriere dich auf das was du hörst, was du riechst oder vielleicht spürst du auch etwas auf deiner Haut?
· Nimm einen intensiv schmeckenden Bonbon in den Mund.
· Summe ein Lied.
Bei Angst richten wir häufig den ganzen Fokus nach innen, auf unsere Gedanken, die Katastrophenszenarien, die unser Kopf sich ausdenkt und unsere körperlichen panikartigen Reaktionen. Wenn dein Kind sich so auf seine Angst konzentriert, gerät es in einen Strudel, der dein Kind weglenkt von dem, was eigentlich gerade gegenwärtig ist. Es ist dann wichtig, dass der Fokus auf das Außen gerichtet wird. Weg vom Strudel der Angst hin zur Realität.
Probiert es gemeinsam aus!
Wenn dein Kind seine eigenen Ängste überwindet, dann gibt das Kraft, sorgt für Motivation und stärkt das Selbstbewusstsein.
Je früher ein Kind lernt mit seinen Ängsten umzugehen, desto besser ist es für seine Entwicklung und stärkt das Selbstwertgefühl für die Zukunft.
„Hinter der Angst wartet das Leben!“, Fahrid Yardim (Schauspieler).
Your HAPPYLIGHT is waiting behind the fear!
Eure Nanina